Logo InklusionsKompass

Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) Düsseldorf hat den InklusionsKompass nach dem Vorbild des InklusionsKompasses Fulda für die Stadt Düsseldorf initiiert. Die Webseite www.inklusions-kompass-duesseldorf.de soll Menschen mit Beeinträchtigungen eine Übersicht über Angebote und Dienstleistungen in Düsseldorf und näherer Umgebung geben. Zu diesem Zweck werden zahlreiche Unternehmen und Organisationen gebeten, ihre Dienstleistungen und Angebote im InklusionsKompass zu hinterlegen. Die Einträge sind kostenfrei und leicht umzusetzen.

Welche Freizeitangebote gibt es für Menschen mit Beeinträchtigung in Düsseldorf? Welche Arztpraxis ist barrierefrei? Welche Betriebe bauen ein Auto bedarfsgerecht um? Der InklusionsKompass soll auf diese und zahlreiche weitere Fragen zukünftig Antworten geben. Iris Colsman, Leiterin des KSL Düsseldorf, möchte daher möglichst viele Anbieter gewinnen, die ihre Dienstleistungen und Angebote auf der Seite veröffentlichen: „Menschen mit Beeinträchtigungen sollen sämtliche Informationen, die sie in unterschiedlichen Lebenslagen benötigen, gebündelt finden. Dies stellt eine erhebliche Erleichterung für die gleichberechtigte Teilhabe im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention dar.“ Zudem möchte das KSL Düsseldorf mit dem InklusionsKompass Angebote für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zeigen und sie somit zusammenbringen.

Der InklusionsKompass ist in neun Kategorien aufgeteilt: Wohnen, Auto/Bus/Bahn, Ärzte/Pflege, Essen/Schlafen/WC, Freizeit, Bildung/Arbeit, Kontakte, Hilfsmittel, Beratung/Vereine. Die Kategorien gliedern sich in verschiedene Unterkategorien auf. Ein Eintrag setzt sich aus einem Text mit maximal 1.000 Zeichen, Kontaktdaten und optional bis zu vier Bildern zusammen. Er kann mehreren Kategorien und verschiedenen Behinderungsarten zugeordnet werden. Ein Anbieter kann auch mehrere Eintragungen vornehmen. Eine Anleitung dazu gibt es hier: www.inklusions-kompass-duesseldorf.de/eigenes-angebot-eintragen 

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