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Nachrichten - Übersicht

Neuigkeiten in Alltags-Sprache.


  • 30.04.2026
    Unter dem Begriff „Behindertentestament“ ist nicht das Testament eines Menschen mit Behinderung zu verstehen, sondern vielmehr eine letztwillige Verfügung zu seinen Gunsten. Was bei der Errichtung eines solchen Testaments beachtet werden sollte, erläuterte Rechtsanwalt Björn Jennert am 29. April im Paritätischen Zentrum in Mönchengladbach. Eine weitere Veranstaltung findet am 1. Juli 2026 in Solingen statt.
  • 28.04.2026
    Rund um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung finden bundesweit zahlreiche Aktionen statt. Das KSL.Düsseldorf ist am 8. Mai beim Aktionstag "Wuppertal barrierefrei" und am 9. Mai beim Aktionstag "Inklusion ist nicht verhandelbar" in Heiligenhaus mit dabei. Kommen Sie mit uns ins Gespräch, probieren Sie einen Simulationsanzug aus und lassen Sie sich so auf einen Perspektivwechsel ein.
  • 27.04.2026
    Das KSL.Düsseldorf setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung ihre Interessen in der Politik besser vertreten können. Unter anderem begleiten wir Beiratsgründungen und bieten Seminare für bestehende Beiräte an. Dieses Angebot nahmen Beiratsmitglieder in Hilden im Kreis Mettmann und Interessierte in Brüggen im Kreis Viersen im April wahr.
  • 27.04.2026
    Sie ist Fotografin, er ist Stadion-Kommentator. Sie treffen sich zufällig, kommen sich näher, verlieben sich ineinander, werden ein Paar, trennen sich wieder und nähern sich wieder an. So weit, so gut. Eine ganz normale Geschichte. Oder nicht? In Milan Skrobaneks Kinofilm „Als wäre es leicht“ scheinen Barrieren von Beginn an programmiert.
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    17.04.2026
    Ein Fachtag zum Persönlichen Budget bildete am 31. März 2026 den Abschluss des Aktionsmonats im Ennepe-Ruhr Kreis zu diesem Thema. Er wurde von der Inklusionsbeauftragten des EN-Kreises, Judith Volk, gemeinsam mit den KSL.NRW und weiteren Akteur*innen durchgeführt. Vier Interviews mit PB-Nutzenden sind jetzt online.
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    14.04.2026
    Nach der Zeitreise zu KI im letzten Beitrag blicken wir im dritten Beitrag unserer Reihe auf ihre Auswirkungen. So bringt Künstliche Intelligenz eine Vielzahl von Möglichkeiten und Veränderungen mit sich. Diese haben sehr unterschiedliche Einwirkungen auf die Inklusion von Menschen mit Behinderung.
  • 13.04.2026
    Vereine und Organisationen können ab sofort Unterstützung beantragen
  • 01.04.2026
    Am 28. März 2026 fand in den Räumlichkeiten des KSL.Düsseldorf ein Austauschtreffen mit dem Verein Politisch Selbstbestimmt Leben (PSL) statt. Thematisch ging es um die Anpassung de Gemeindeordnung an die UN-BRK und Barrierefreiheit.
  • 26.03.2026
    Das KSL.Düsseldorf setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung ihre Interessen in der Politik besser vertreten können. Daher bieten wir Seminare im Bereich der politischen Teilhabe an. Wir möchten Menschen mit Beeinträchtigungen und ihren Angehörigen die Möglichkeit geben, sich niederschwellig zu informieren und sich weiterzubilden. Dieses Angebot haben im März Mitglieder des Beirates für Menschen mit Behinderungen der Hansestadt Herford wahrgenommen.
  • 23.03.2026
    Am 19. April 2026 lud das KSL.Düsseldorf zu einem Netzwerktreffen ein. Mit dabei waren Berater*innen der EUTBs, der KoKoBes, der SPZs und Ombudspersonen nach dem Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf. Die Themen waren breit gefächert, ein Schwerpunkt war die Elektronische Patientenakte (ePA).
  • 18.03.2026
    Die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) NRW setzen sich seit fast zehn Jahren für die selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen in NRW ein. Ein Arbeitsschwerpunkt bildet die strukturelle Beratung. Gefördert werden die KSL aus Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Die G.I.B. (Gestaltung, Innovation und Beratung in der Arbeits- und Sozialpolitik GmbH) hat die KSL.NRW evaluiert und schwerpunktmäßig die Wahrnehmung der KSL durch ihre Stakeholder untersucht. Der Abschlussbericht liegt nun vor.
  • 17.03.2026
    Unter dem Begriff „Behindertentestament“ ist nicht etwa das Testament eines Menschen mit Behinderung zu verstehen, sondern vielmehr eine letztwillige Verfügung – meist das Testament seiner Eltern – zu seinen Gunsten. Was bei der Errichtung eines solchen Testaments beachtet werden sollte, erläuterte Rechtsanwalt Björn Jennert am 11. März 2026 in der Färberei in Wuppertal. Weitere Veranstaltungen finden am 29. April in Mönchengladbach und am 1. Juli in Solingen statt.
  • 09.03.2026
    Das Bündnis „GO NRW – politische Teilhabe stärken“ traf sich Anfang März beim VdK NRW in Düsseldorf. Als zukünftige Schwerpunkte sind Bildungsarbeit, Empowerment, die verlässliche Finanzierung von Organisationen und Institutionen im Bereich politischer Teilhabe und die inklusive Teilhabe innerhalb und außerhalb von Parteien geplant.
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    03.03.2026
    Über Leistungen zur Sozialen Teilhabe müssen Menschen mit Behinderungen oft streiten. Vor allem dann, wenn sie in Einrichtungen der Eingliederungshilfe leben, wird z.B. eine Begleitung ins Café, zum Sport oder zur Pflege von Kontakten vom Träger der Eingliederungshilfe vielfach verwehrt. Das Sozialgericht Freiburg hat einem Kläger in einer aktuellen Entscheidung zusätzliche Leistungen der Eingliederungshilfe zugesprochen.
  • 02.03.2026
    Unter dem Begriff „Behindertentestament“ ist nicht etwa das Testament eines Menschen mit Behinderung zu verstehen, sondern vielmehr eine letztwillige Verfügung – meist das Testament seiner Eltern – zu seinen Gunsten. Was bei der Errichtung eines solchen Testamentes beachtet werden sollte, erläutert Rechtsanwalt Björn Jennert am 29. April 2026 im Pariätischen Zentrum in Mönchengladbach-Rheydt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
  • 23.02.2026
    Daniel Meyer leitet das Dezernat K1 „Innere Führung, Medienzentrum und Ausbildungsleitung“ am Institut der Feuerwehr NRW (IdF NRW). Hier werden u.a. Führungskräfte der Berufsfeuerwehren, der Freiwilligen Feuerwehren und der Werkfeuerwehren aus- und fortgebildet. Seit 2022 implementiert er dort im Fortbildungsangebot Workshops zum Barrieren-Abbau für Menschen mit Behinderungen für mehr Teilhabe bei den Feuerwehren. Von Anfang an kooperierte er dazu mit den KSL.NRW. Ein Wert spielt bei seiner Strategie eine besondere Rolle.
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    11.02.2026
    Am 29. Januar 2026 luden der Paritätische und die EUTB® Oberbergischer Kreis in Kooperation mit weiteren Akteuren (wie den KSL.NRW) zum ersten Fachtag Elternassistenz ein. Ziel der Veranstaltung war es, die aktuelle Versorgungslage für Eltern mit Behinderung oder psychischer Beeinträchtigung kritisch zu beleuchten und gemeinsam Lösungsansätze für eine bedarfsgerechte Unterstützung zu entwickeln.
  • 10.02.2026
    Alsbachtal e.V. lädt zu einer Lesung "Der kleine Prinz" in einfacher Sprache ein. Am 4. März 2026 um 19.00 Uhr im Kulturzentrum Druckluft in Oberhausen. Die Lesung wird in Gebärdensprache übersetzt.
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    03.02.2026
    Nach dem ersten Beitrag unserer Reihe freut sich das KSL.Düsseldorf nun den zweiten Beitrag vorzustellen. Dieser widmet sich der Geschichte von Künstlicher Intelligenz (KI).
  • 27.01.2026
    Der Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern lädt am Freitag, den 6. März 2026 zu einem Fachtag in Hannover ein. Mit dabei sind auch die KSL.NRW.