Jede Art einer medizinischen Maßnahme setzt voraus und ist ethisch nur zulässig, wenn der Patient/die Patientin nach Aufklärung der medizinischen Maßnahme zustimmt („informed consent“). Doch längst nicht alle Patient*innen können dieses Recht für sich in Anspruch nehmen. Das kann beispielsweise Patient*innen mit kognitiver oder psychischer Beeinträchtigung betreffen. Sie haben oft weniger Möglichkeiten, über Ziel, Art und Zeitpunkt der Maßnahme mitzubestimmen. Beim Forum werden die Möglichkeiten dargestellt und erläutert, die den benannten Patient*innen den Zugang zu einer informierten Zustimmung eröffnen können.
Referentin: Ulrike Häcker
Das Forum Inklusive Gesundheit
Das Forum versteht sich als offener Raum für Dialog: Wir hören zu, diskutieren gemeinsam Lösungsansätze, teilen Wissen und vernetzen Akteur*innen, die Inklusion im Gesundheitswesen aktiv voranbringen wollen. Inklusion bedeutet hier nicht nur Barrierefreiheit, sondern auch verständliche Kommunikation, gleichberechtigte Begegnung und die Stärkung von Autonomie und Selbstbestimmung.
| Mehr Informationen zum Forum Inklusive Gesundheit
Für weitere Informationen besuchen Sie auch unsere anderen Seiten zum Thema Inklusive Gesundheit:
| Zum Fachtag Inklusive Gesundheit
| Zum Thema Inklusive Gesundheit