Das KSL Düsseldorf setzt sich aktiv für die politische Partizipation von Menschen mit Beeinträchtigungen ein. Aus der Netzwerkarbeit heraus ist die Idee entstanden, einen politischen Verein zu gründen. 

Schwerpunkt der Vereinsarbeit soll sein, die politische barrierefreie Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen zu verbessern. Ein mögliches Ziel soll beispielsweise die Anpassung der Gemeindeordnung NRW an die UN-BRK sein. Der Verein soll voraussichtlich im Januar nächsten Jahres gegründet werden. 

Für den Verein wird derzeit ein Name gesucht. Zu diesem Zweck gibt es nun einen Ideenwettbewerb. Wenn Sie einen Vorschlag für einen Vereinsnamen haben, schicken Sie ihn bitte bis zum 19. November 2021 per E-Mail an: reslan@ksl-duesseldorf.de.

Die Netzwerkmitglieder stimmen über alle eingereichten Vorschläge ab. Der Vorschlag mit den meisten abgegebenen Stimmen wird genommen und die/der Sieger*in erhält einen kleinen Preis. Mitmachen lohnt also!

Bei Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit wenden Sie sich gerne an Jörg Rodeike vom KSL Düsseldorf: Telefon: 0152 0940 7248, E-Mail: rodeike@ksl-duesseldorf.de
 

Drei Mitglieder des Netzwerkes: von links nach rechts: Wolfgang Bennewitz, Antje Baukhage, Andreas Kernchen
Drei Mitglieder des Netzwerkes: von links nach rechts: Wolfgang Bennewitz, Antje Baukhage, Andreas Kernchen