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12.05.2026
Aktionstage in Wuppertal (links) und Heiligenhaus (rechts)

Rund um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai fanden bundesweit zahlreiche Aktionen statt. 

Am Freitag, den 8. Mai veranstaltete der Beirat für Menschen mit Behinderung und Partner den alljährlichen Aktionstag „Wuppertal barrierefrei". Zahlreiche Organisationen kamen zusammen und informierten über ihre Angebote. „Der Tag hat sich zu einem Familientreffen entwickelt. Wir konnten uns auch dieses Jahr wieder vergewissern, dass Wuppertal über ein gut funktionierendes kommunales System verfügt", betont Iris Colsman, stellvertretende Leiterin des KSL.Düsseldorf.

Am Stand der Färberei (ein Träger des KSL.Düsseldorf) gab sie Einblicke in die Themen des KSL.Düsseldorf und stellte unsere Schriftenreihe KSL Konkret vor. Zudem hatten Besucher*innen die Möglichkeit, mit Brillen, Kopfhörern und Gewichten Beeinträchtigungen zu simulieren. Neben vielen Informationen gab es ein buntes Bühnenprogramm mit Diskussionen, Musik und Tanz.

Ein Besucher mit dem Altersanzug, Roll-Up KSL.Düsseldorf
Ein Besucher simuliert 
Beeinträchtigungen 
am Stand der Färberei / 
des KSL.Düsseldorf
Der Vorstand des Beirates der Menschen 
mit Behinderung Wuppertal:
von links nach rechts: 
Chris Longrée, Jörg Schulte, Antje Baukhage

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstag, den 9. Mai 2026 lud Pro Mobil (der weitere Träger des KSL.Düsseldorf) zum Aktionstag unter dem Motto „Inklusion ist nicht verhandelbar" nach Heiligenhaus im Kreis Mettmann ein. Nach einem Flashmob vor dem Rathaus und einem Protestmarsch durch die Innenstadt gab es ein buntes Programm mit einer Podiumsdiskussion, Informationsständen, Musik und Tanz rund um das Hotel Neues Pastorat. 

Auch hier war das KSL.Düsseldorf mit einem Broschürenstand dabei. Einige Besucher*innen versetzten sich mithilfe von Brillen, Kopfhörern und Gewichten in die Lage von älteren Menschen bzw. von Menschen mit Beeinträchtigung. 

Eine rege Podiumsdiskussion. Mit dabei waren unter anderem: Virginia Möller (Geschäftsführerin von Pro Mobil e.V, 2.v.l.)  Josef Neumann (Landtagsabgeordneter (mittig)) und  Kerstin Griese, (Bundestagsabgeordnete  und zuständig für den Wahlkreis Mettmann, 2.v.r.)
Eine rege Podiumsdiskussion. Mit dabei waren unter anderem:
Virginia Möller (Geschäftsführerin von Pro Mobil e.V., 2.v.l.) 
Josef Neumann (Landtagsabgeordneter (mittig)) und Kerstin Griese
(Bundestagsabgeordnete und zuständig für den Wahlkreis Mettmann, 2.v.r.)
Gero Büskens vom KSL.Düsseldorf (links)  und eine Besucherin,  die Beeinträchtigungen mit Kopfhörern,  Brille und Gewichten simuliert.
Gero Büskens vom KSL.Düsseldorf (links) 
und eine Besucherin, 
die Beeinträchtigungen mit Kopfhörern, 
Brille und Gewichten simuliert.

     

Tanzende Menschen
Ausgelassene Stimmung beim Tanzen