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Neuigkeiten in Alltags-Sprache.


  • 13.05.2025
    Der LVR zeichnete Margit Benemann für ihr inklusives Engagement mit dem Rheinlandtaler in der Kategorie „Gesellschaft“ aus. Als ehemalige Geschäftsführerin von Pro Mobil hat sie gemeinsam mit Iris Colsman, ehemalige Geschäftsführerin des Färberei e.V., die KSL Düsseldorf gGmbH gegründet. Bei allen Tätigkeiten immer im Mittelpunkt: die Lebenssituationen mit Menschen mit Beeinträchtigungen zu verbessern. Das Team des KSL.Düsseldorf gratuliert Margit Benemann sehr herzlich.
  • 12.05.2025
    Das KSL.Düsseldorf setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung ihre Interessen in der Politik besser vertreten können. Unter anderem bieten wir für Vereine verschiedene Seminare im Bereich der politischen Teilhabe an. Am Samstag, den 10. Mai waren Mitglieder der Prader-Willi-Syndrom Vereinigung Deutschland e.V. in der Geschäftsstelle des KSL.Düsseldorf zu Gast. Der Verein möchte seine politische Arbeit weiterentwickeln.
  • 08.05.2025
    Das KSL.Düsseldorf engagiert sich für das Persönliche Budget auf struktureller Ebene und bietet unter anderem Inhouse-Schulungen an. Am 6. Mai informierte Katja Fellenberg, Projektmitarbeiterin beim KSL.Düsseldorf, über das Persönliche Budget für Kinder und Heranwachsende bei der Stadt Krefeld. Teilnehmer*innen waren Mitarbeiter*innen aus dem Bereich der Eingliederungshilfe und Verfahrenslots*innen.
  • 06.05.2025
    Eltern mit Behinderung oder psychischer Beeinträchtigung können aufgrund vielfältiger Barrieren bei der Wahrnehmung ihrer Elternrolle auf Unterstützung angewiesen sein. In der Praxis stellt sich die Frage: Wie kann eine bedarfsgerechte Unterstützung der Eltern gelingen? Der Fachtag „Eltern mit Behinderung: Außen vor oder mitgedacht?“ der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben in Nordrhein-Westfalen (KSL.NRW) in Münster gab Antworten.
  • 05.05.2025
    Welchen gesellschaftlichen Beitrag können die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) NRW, die Agentur Barrierefrei NRW und das Kompetenzzentrum Barrierefreiheit Volmarstein zum Thema Künstliche Intelligenz und Inklusion leisten? Wie können sie das Thema sinnvoll in ihre Arbeit integrieren? Wie können sie mehr Bewusstsein für das Thema bei verschiedenen Zielgruppen schaffen? Dies und vieles mehr erörterten Mitarbeiter*innen der Organisationen Ende April in der Geschäftsstelle des KSL.Düsseldorf.
  • 127
    05.05.2025
    Das LSG Berlin-Brandenburg hat in diesem einstweiligen Rechtsschutz-verfahren festgestellt, dass die Antragstellerin mit überwiegender Wahrscheinlichkeit einen Anspruch auf Gewährung der Mittel für die Anschaffung eines Kfz hat. Es hat ihr daher ein Darlehen für die Anschaffung des gebrauchten Kfz in Höhe von 4000 € als Leistung zur sozialen Teilhabe zugesprochen.
  • 04.05.2025
    Am 23. April 2025 schulte das KSL.Düsseldorf Mitarbeiter*innen der Kunsthalle Düsseldorf zu kultureller Teilhabe. Theoretische Informationen und praktische Elemente bildeten einen abwechslungsreichen Tag. Kultureinrichtungen, die Interesse an einer kostenfreien Schulung haben, können sich gerne an das KSL.Düsseldorf wenden.
  • 28.04.2025
    Rund um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung finden zahlreiche Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen statt. Beim Aktionstag "Wuppertal barrierefrei" am 9. Mai ist auch das KSL.Düsseldorf mit dabei.
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    23.04.2025
    Gemäß dem Urteil des Bundessozialgerichts vom 28.01.2021 (Aktenzeichen B 8 SO 9/19 R) ist eine Befristung von Leistungen der Eingliederungshilfe meist unzulässig. Gleichzeitig ist die erneute Bedarfsermittlung strikt von der Bewilligung der Leistungen zu trennen.
  • 22.04.2025
    Wie kann unser Gesundheitssystem inklusiver gestaltet werden? Darüber diskutieren Expert*innen aus verschiedenen Gesundheitsbereichen am Mittwoch, den 10. September in der Hochschule Bochum. Organisiert wird der Fachtag von den Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) NRW.
  • 15.04.2025
    Am Freitag, den 11. April trafen sich Assistenznehmer*innen aus Nordrhein-Westfalen zu einem offenen Austausch. Organisiert und begleitet wurde der Stammtisch von den KSL.NRW. In kleiner Runde sprachen die Teilnehmer*innen über verschiedene Aspekte zum Persönlichen Budget.
  • 09.04.2025
    Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig stärken: Dazu lädt der digitale Stammtisch für Assistenznehmer*innen aus ganz NRW ein – am Freitag, den 11. April 2025 von 17 bis 19 Uhr über Zoom. Die Moderation des Stammtisches übernehmen Referent*innen der KSL.NRW.
  • 175
    07.04.2025
    ... sagt Richard vom Polit-Café Wuppertal. Das Polit-Café trifft sich regelmäßig in der Färberei Wuppertal. Die Lokalzeit Bergisch Land und der LVR haben die Gruppe besucht.
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    03.04.2025
    Der Anspruch auf Zugänglichmachung von barrierefreien Unterlagen besteht gegenüber der für das jeweilige Gerichtsverfahren zuständigen Stelle. Diese kann die Zugänglichmachung nach § 8 ZMV dem Verwaltungsgericht Düsseldorf übertragen, das hierzu mit den erforderlichen technischen Einrichtungen ausgestattet worden ist, wie z.B. einem Drucker für Brailleschrift und Programmen zur Umwandlung von Schriftstücken in Audiodokumente.
  • 31.03.2025
    Sie ist seit Oktober 2022 Inklusionsagentin am Theater Münster. Eine spannende Rolle in einer Krimi-Inszenierung? Nein. Aber eine große Herausforderung allemal: Ihr Ziel ist es, dass das Theater Münster alle Menschen willkommen heißt und niemanden ausschließt – vor der Bühne für das Publikum, hinter der Bühne für Mitarbeitende und auf der Bühne für Künstler*innen. Lisa Vössing vom KSL.Münster hat mit ihr darüber gesprochen, wie das gehen kann.
  • 26.03.2025
    Iris Colsman, stv. Projektleiterin des KSL.Düsseldorf, nimmt Stellung zum "Positionspapier zur Bundestagswahl 2025 für die 21. Legislaturperiode" der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe und der Eingliederungshilfe (BAGüS). In ihren Ausführungen begrüßt sie zwar einen der Standpunkte der BAGüS, sieht aber vor allem besorgniserregende Tendenzen, die die Rechte der einzelnen Person den Strukturen des Systems unterordnet. Dies ermögliche keine umfassende Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft für alle Menschen.
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    21.03.2025
    Teilen Sie dem Träger der Eingliederungshilfe mit, ob und ggf. wie Sie den Entlastungsbetrag nutzen. Schildern Sie außerdem deutlich Ihre Bedarfe, falls Sie zeitweise parallel Entlastungs- und Eingliederungshilfeleistungen benötigen. Prinzipiell würde der Hinweis genügen, Eingliederungshilfe sei jedenfalls neben den Entlastungsleistungen zu erbringen und die genaue Verwendung des Entlastungsbetrages sei dafür unerheblich. Das gilt zumindest dann, wenn Sie keine 24-Stunden-Assistenz nutzen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass der Träger der Eingliederungshilfe tatsächlich keine Leistungen erbringt und Sie streiten müssen. Eine (eigentlich überflüssige) Mitteilung zu eventuellen Entlastungsleistungen kann hier Streit vermeiden.
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    21.03.2025
    Bei den Leistungen der „Schulassistenz“ handelt es sich um Leistungen zur Teilhabe an Bildung. Das bedeutet, dass die Schulassistenz so lange zu leisten ist, bis das Teilhabeziel erreicht ist. Das Ende eines Schuljahres ist nach Auffassung der KSL.NRW kein sachlicher Grund, um die Leistung der Schulassistenz zu befristen. Wenn Sie einen Bescheid bekommen oder schon vorliegen haben, indem die Leistung der Schulassistenz nur für ein Schuljahr bewilligt worden ist, dann können Sie Widerspruch gegen die Befristung erheben, soweit die Widerspruchsfrist (einen Monat nach Zugang des Bescheides) noch nicht abgelaufen ist. Wenn die Widerspruchsfrist bei Ihrem Bescheid bereits abgelaufen ist, dann können Sie beim zuständigen Eingliederungshilfeträger (Jugend- oder Sozialamt) die Entfristung der Schulassistenz beantragen.
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    21.03.2025
    Stellen Sie einen Antrag auf Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, auch wenn Sie wissen oder vermuten, dass Ihre Eltern oder ein Elternteil oder eines Ihrer Kinder mehr als 100.000 EUR im Jahr verdienen. Beantworten Sie nur die Fragen nach dem Beruf Ihrer Eltern oder Kinder. Weisen Sie den Sozialhilfeträger gegebenenfalls daraufhin, dass die Jahreseinkommensgrenze von 100.000 EUR von mindestens einem Elternteil oder einem Kind überschritten sein muss, damit eine Kostenbeteiligung eingefordert werden kann.
  • 20.03.2025
    Das inklusive Festival KulturTandem gastierte im Herbst 2024 im Kreis Wesel. Ein Videorückblick gibt Einblicke zu den vier Veranstaltungen: ein Eröffnungskonzert in Dinslaken, eine Lesung in Alpen, ein Theaterstück in Sonsbeck und ein Abschlusskonzert in Rheinberg.