Direkt zum Inhalt

Neuigkeiten in Alltags-Sprache.


  • 02.06.2026
    Das KSL.Düsseldorf lädt am Dienstag, den 14. Juli 2026 um 18.00 Uhr zu einem Vortrag zum Thema "Rechtliche Betreuung volljähriger Kinder durch ihre Eltern" in die Färberei nach Wuppertal ein. Hans-Theo Jansen, ehrenamtlicher rechtlicher Betreuer, blickt auf die Doppelrolle "Elterliche Sorge und rechtliche Betreuung" und erläutert die Aufgabenbereiche der rechtlichen Betreuung. Der Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten.
  • 26.05.2026
    Milena Wolf arbeitet seit Mai 2024 als Projektmitarbeiterin beim KSL.Arnsberg. Im Blog kommentiert sie die Gesundheitsversorgung von Menschen mit neurodivergenten Profilen, was für wirksame Suizidprävention nötig ist und wie verhindert werden kann, dass neurodivergente Menschen flächendeckend chronisch krank werden. Sie sucht Mitstreiter*innen, die sich für mehr Sichtbarkeit dieser Personengruppe einsetzt.
  • 21.05.2026
    Was sind Angebote zur Unterstützung im Alltag? Wer bietet diese Angebote an? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es im eigenen Wohnort? Diese und viele weitere Fragen beantwortet eine neue Broschüre des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW. Die Broschüre kann kostenfrei im PDF-Format heruntergeladen werden.
  • 12.05.2026
    Rund um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung fanden zahlreiche Aktionen statt. Das KSL.Düsseldorf war in Wuppertal und Heiligenhaus mit dabei.
  • 12.05.2026
    Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig stärken: Dazu lädt der digitale Stammtisch für Assistenznehmer*innen aus ganz NRW ein – am Montag, den 18. Mai 2026 von 17 bis 19 Uhr über Zoom. An diesem Nachmittag stellt sich die „Genossenschaft behinderte Arbeitgebende (GbA-Bund) - Gemeinsam für ein selbstbestimmtes Leben mit Assistenz“ vor. Die Moderation des Stammtisches übernehmen Referent*innen der KSL.NRW.
  • 30.04.2026
    Unter dem Begriff „Behindertentestament“ ist nicht das Testament eines Menschen mit Behinderung zu verstehen, sondern vielmehr eine letztwillige Verfügung zu seinen Gunsten. Was bei der Errichtung eines solchen Testaments beachtet werden sollte, erläuterte Rechtsanwalt Björn Jennert am 29. April im Paritätischen Zentrum in Mönchengladbach. Eine weitere Veranstaltung findet am 1. Juli 2026 in Solingen statt.
  • 28.04.2026
    Rund um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung finden bundesweit zahlreiche Aktionen statt. Das KSL.Düsseldorf ist am 8. Mai beim Aktionstag "Wuppertal barrierefrei" und am 9. Mai beim Aktionstag "Inklusion ist nicht verhandelbar" in Heiligenhaus mit dabei. Kommen Sie mit uns ins Gespräch, probieren Sie einen Simulationsanzug aus und lassen Sie sich so auf einen Perspektivwechsel ein.
  • 27.04.2026
    Das KSL.Düsseldorf setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung ihre Interessen in der Politik besser vertreten können. Unter anderem begleiten wir Beiratsgründungen und bieten Seminare für bestehende Beiräte an. Dieses Angebot nahmen Beiratsmitglieder in Hilden im Kreis Mettmann und Interessierte in Brüggen im Kreis Viersen im April wahr.
  • 27.04.2026
    Sie ist Fotografin, er ist Stadion-Kommentator. Sie treffen sich zufällig, kommen sich näher, verlieben sich ineinander, werden ein Paar, trennen sich wieder und nähern sich wieder an. So weit, so gut. Eine ganz normale Geschichte. Oder nicht? In Milan Skrobaneks Kinofilm „Als wäre es leicht“ scheinen Barrieren von Beginn an programmiert.
  • 85
    103
    101
    17.04.2026
    Ein Fachtag zum Persönlichen Budget bildete am 31. März 2026 den Abschluss des Aktionsmonats im Ennepe-Ruhr Kreis zu diesem Thema. Er wurde von der Inklusionsbeauftragten des EN-Kreises, Judith Volk, gemeinsam mit den KSL.NRW und weiteren Akteur*innen durchgeführt. Vier Interviews mit PB-Nutzenden sind jetzt online.
  • 189
    14.04.2026
    Nach der Zeitreise zu KI im letzten Beitrag blicken wir im dritten Beitrag unserer Reihe auf ihre Auswirkungen. So bringt Künstliche Intelligenz eine Vielzahl von Möglichkeiten und Veränderungen mit sich. Diese haben sehr unterschiedliche Einwirkungen auf die Inklusion von Menschen mit Behinderung.
  • 13.04.2026
    Vereine und Organisationen können ab sofort Unterstützung beantragen
  • 01.04.2026
    Am 28. März 2026 fand in den Räumlichkeiten des KSL.Düsseldorf ein Austauschtreffen mit dem Verein Politisch Selbstbestimmt Leben (PSL) statt. Thematisch ging es um die Anpassung de Gemeindeordnung an die UN-BRK und Barrierefreiheit.
  • 26.03.2026
    Das KSL.Düsseldorf setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung ihre Interessen in der Politik besser vertreten können. Daher bieten wir Seminare im Bereich der politischen Teilhabe an. Wir möchten Menschen mit Beeinträchtigungen und ihren Angehörigen die Möglichkeit geben, sich niederschwellig zu informieren und sich weiterzubilden. Dieses Angebot haben im März Mitglieder des Beirates für Menschen mit Behinderungen der Hansestadt Herford wahrgenommen.
  • 23.03.2026
    Am 19. April 2026 lud das KSL.Düsseldorf zu einem Netzwerktreffen ein. Mit dabei waren Berater*innen der EUTBs, der KoKoBes, der SPZs und Ombudspersonen nach dem Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf. Die Themen waren breit gefächert, ein Schwerpunkt war die Elektronische Patientenakte (ePA).
  • 18.03.2026
    Die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) NRW setzen sich seit fast zehn Jahren für die selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen in NRW ein. Ein Arbeitsschwerpunkt bildet die strukturelle Beratung. Gefördert werden die KSL aus Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Die G.I.B. (Gestaltung, Innovation und Beratung in der Arbeits- und Sozialpolitik GmbH) hat die KSL.NRW evaluiert und schwerpunktmäßig die Wahrnehmung der KSL durch ihre Stakeholder untersucht. Der Abschlussbericht liegt nun vor.
  • 17.03.2026
    Unter dem Begriff „Behindertentestament“ ist nicht etwa das Testament eines Menschen mit Behinderung zu verstehen, sondern vielmehr eine letztwillige Verfügung – meist das Testament seiner Eltern – zu seinen Gunsten. Was bei der Errichtung eines solchen Testaments beachtet werden sollte, erläuterte Rechtsanwalt Björn Jennert am 11. März 2026 in der Färberei in Wuppertal. Weitere Veranstaltungen finden am 29. April in Mönchengladbach und am 1. Juli in Solingen statt.
  • 09.03.2026
    Das Bündnis „GO NRW – politische Teilhabe stärken“ traf sich Anfang März beim VdK NRW in Düsseldorf. Als zukünftige Schwerpunkte sind Bildungsarbeit, Empowerment, die verlässliche Finanzierung von Organisationen und Institutionen im Bereich politischer Teilhabe und die inklusive Teilhabe innerhalb und außerhalb von Parteien geplant.
  • 127
    103
    03.03.2026
    Über Leistungen zur Sozialen Teilhabe müssen Menschen mit Behinderungen oft streiten. Vor allem dann, wenn sie in Einrichtungen der Eingliederungshilfe leben, wird z.B. eine Begleitung ins Café, zum Sport oder zur Pflege von Kontakten vom Träger der Eingliederungshilfe vielfach verwehrt. Das Sozialgericht Freiburg hat einem Kläger in einer aktuellen Entscheidung zusätzliche Leistungen der Eingliederungshilfe zugesprochen.
  • 02.03.2026
    Unter dem Begriff „Behindertentestament“ ist nicht etwa das Testament eines Menschen mit Behinderung zu verstehen, sondern vielmehr eine letztwillige Verfügung – meist das Testament seiner Eltern – zu seinen Gunsten. Was bei der Errichtung eines solchen Testamentes beachtet werden sollte, erläutert Rechtsanwalt Björn Jennert am 29. April 2026 im Pariätischen Zentrum in Mönchengladbach-Rheydt. Die Teilnahme ist kostenfrei.